1984

Gründung des Vereins
Am 19.12.1984 wurde der Verein aus einer Laune heraus geboren. Von den damaligen Gründungsmitgliedern sind uns nur noch zwei treu geblieben. Monika und Michael Gohl heißen die beiden. Der Verein hieß damals noch:
Bahnengolfgemeinschaft 1984 Märchenwald Bad Rothenfelde Borgholzhausen e. V.
 

 1984-93

Nicht allzu viel passiert in dieser Zeit ( Kreisliga / Bezirksliga / Landesliga )
 

 1994

Aufstieg in die Verbandsliga
4 Neuzugänge aus der Bundesliga ( Kurt Breckenkamp / Daniel Glück / Hardy Kauffmann u. Uwe Schonz kommen vom MGC Künsebeck e.V.) Die erste 18 in einem Meisterschaftsspiel (10 Jahre nach der Gründung ) von Friedel Liebig, der leider schon verstorben ist.
 

 1995

Abstieg in die Landesliga ( Ex-Bundesligaspieler sind auch nicht mehr das, was man sich von ihnen verspricht!)
 

 1996

Aufstieg in die Verbandsliga
 

 1997

Neuer Vereinrekord der Mannschaft und im Einzel
Im Einzel spielte Uwe Schonz, als Ersatzspieler, mit 59 Schlag ( 19-19-21 ), einen neuen Einzelrekord und die Mannschaft mit 408 Schlag einen neuen Mannschafts-rekord, wobei Kurt Breckenkamp mit 60 Schlag, Hardy Kauffmann mit 65 ,Wilhelm Böttcher, Jörg Nuxoll, Daniel Glück mit je 70 u. Gerd Krüger mit 73 beteiligt waren.
 

 1998

Abstieg in die Landesliga
 

 1999

Vereinsanlagenwechsel von Bad Rotenfelde nach Künsebeck.
Aus Märchenwäldern werden Tigers!
 

 2000

Aufstieg in die Verbandsliga
Im laufe der Saison stellte sich schnell heraus, dass der Rest der Liga nicht den Hauch einer Chance haben würde. Mit 55 von 60 möglichen Punkten waren wir klar überlegen. Mit Werner Schaffelhofer hatten wir darüber hinaus noch den überragenden Spieler der Liga in unseren Reihen ( Schnitt 22,556 ).
 

 2001

Verbandsliga
Nur nicht sofort wieder absteigen war das Ziel. Das wir bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg mitspielen würden, hätten wir nicht gedacht. Mit 36:24 Pkt. wurden wir am Ende dritter! Wieder war Werner Bester Einzelspieler von uns, aber nur dritter der Liga ( Schnitt 23,056 ).
 

 2002

Auch im zweiten Jahr in der Verbandsliga wurde um den Aufstieg mitgespielt. Am Ende wird es ein Kopf an Kopf Rennen um die ersten drei Plätze. Wir sind dann schließlich zweiter geworden mit nur zwei Punkten Rückstand. Das wir uns somit den Aufstieg in die Oberliga erspielt hatten hatte zunächst noch niemand geahnt. Doch durch Umstände in den oberen Ligen kamen auch wir in die Oberliga.
 

 2003

Im ersten Jahr in der Oberliga wollten wir nicht wieder absteigen. Jedoch konnten wir von Beginn an oben mithalten. Am Ende ging uns dann aber ein wenig die Puste aus und wir wurden dann mit knappen Rückstand vierter.
 

 2004

Das zweite Jahr in der Oberliga verlief weniger wünschenswert für uns Tigers. Von Beginn an konnten kaum Punkte eingefahren werden und trotz kleiner Leistungssteigerung zur Ende der Saison war der Klassenerhalt nicht zuschaffen.
Durch die Umstellung des Ligensystems im NBV hieß es dann für die nächste Saison Landesliga.
 

 2005

Unumstrittenes Ziel für dieses Jahr ist natürlich der Wiederaufstieg gewesen.
Und so kam es dann auch. Die gesamte Saison über wurde souverän aufgespielt, so dass der Staffelsieg nicht unverdient war. Aufstieg in die Verbandsliga!
 

 2006

Zwar starteten wir als Aufsteiger in diese Saison, aber hatten dennoch das Ziel um den Staffelsieg zu kämpfen. Für diese Aufgabe konnte man sogar zwei Neuzugänge verzeichnen. Chistoph Biermann wechselte vom KCO Löhne zu den Tigern und Patrick Buske kam nach drei Jahren zurück in seine Heimat. Letztendlich musste man sich jedoch mit dem zweiten Platz zufrieden geben.
 

 2007

Auch in diesem Jahr wollte man wieder oben mitspielen und konnte sogar mit Thomas Fuchs einen weiteren Neuzugang sicher. Doch schon früh war zu erkennen, dass dieses eine harte Saison wird. Doch dank einem recht guten Schlussspurt sprang letztendlich noch der dritte Tabellenplatz raus und der Aufstieg in die NBV-Liga war geschafft.
Auch im Pokal war man erfolgreich. Mit zwei 8:2 Siegen (in Lohmar und zuhause gegen Bad Salszuflen) sicherten sich die Tigers den einzug in die Überregionalen Runden.